Aquarellbilder malen mit vier kompletten Übungen und Motiven. Genau darum geht es in diesem Beitrag. Wenn du schon ein paar Übungen hinter dir hast willst du irgendwann komplette Aquarellbilder malen. Nicht mehr nur Farbverläufe und einzelne Techniken. Sondern richtige Motive mit Aussage. Genau dafür habe ich dir hier vier Übungen und Motive vorbereitet. Von leicht bis fortgeschritten. Jedes Motiv kompakt mit Materialliste Farbempfehlung und einer detaillierten Anleitung Schritt für Schritt. Nach diesem Beitrag hast du fertige Werke in der Hand. Und die Sicherheit die nächsten Motive selbst anzugehen.

Inhaltsverzeichnis
Was du für alle Übungen und Motive brauchst
Die Ausstattung ist bei allen drei Motiven ähnlich. Hier die Kurzliste. Für eine ausführliche Grundausstattung schau in meinen Guide Aquarell malen Anfänger.
Du brauchst Aquarellpapier mit mindestens 300 Gramm pro Quadratmeter im DIN A4 Format. Einen dünnen Pinsel in Größe 4. Einen mittleren Rundpinsel in Größe 8-12. Einen breiten Flachpinsel für Wäschen. Zwei Wassergläser. Ein Küchentuch. Einen harten Bleistift zum Vorzeichnen. Einen weißen Radiergummi.
An Farben brauchst du deinen Standardkasten. Die konkreten Farben pro Motiv nenne ich in der jeweiligen Materialliste.
Zeitaufwand insgesamt für alle Übungen und Bilder etwa zweieinhalb bis drei Stunden. Verteil das ruhig auf drei bis vier Abende. Ein Motiv pro Abend passt gut. So bleibt jedes Bild frisch und du überforderst dich nicht.
Vorbemerkung zur Reihenfolge
Die drei Motive bauen aufeinander auf. Fang mit dem ersten an. Auch wenn dich das zweite oder dritte mehr reizt.
Motiv 1 Aquarell Farbkarte anlegen – die Grundlage um die Wirkung deiner Aquarellfarben besser einschätzen zu können
Motiv 2 Aquarell Farbmischungen anlegen – die erweiterte Grundlage und die Mischung von zwei Farben gezielter einschätzen und anwenden zu können.
Motiv 3 Herbstblatt. Detailübung mit warmen Farben. Zeigt dir wie du Konturen und Details sauber setzt. Etwa 30 Minuten.
Motiv 4 Landschaft mit Hügeln und Felsmassiv mit Bäumen. Impressionistischer Stil mit weichen Verläufen. Zeigt dir wie du nass in nass für den Himmel und Horizont einsetzt. Details werden mit kräftiger Farbe integriert. Etwa 45 bis 55 Minuten.
Wichtig für alle Übungen und Motive. Halte immer die Reihenfolge hell zuerst dunkel zuletzt ein. Und plane die Trocknungspausen zwischen den Schichten fest ein. Ohne diese Pausen matscht jedes Bild.
Mehr allgemeine Motivideen findest du in meiner Sammlung Aquarell malen Ideen.
Motiv 1 Aquarell Farbkarte anlegen
Du hast neue Aquarellfarben gekauft. Damit du besser einschätzen kannst wie die Farben auf Aquarellpapier wirken, ist es hilfreich sich eine Farbkarte anzulegen. Bei manchen Farbkästen gibt es dafür eine Vorlage.
Schritt 1. Wenn dein Malkasten kein vorbereitetes Blatt bietet, nimm ein Aquarellpapier deiner Wahl. Am besten mit welchen du am liebsten malst oder malen möchtest. Zeichne für jede Farbe ein Rechteck mit einem Lineal ein. In der Reihenfolge, wie die Farben im Malkasten positioniert sind. Schreibe den Namen der Farbe unter oder über das vorgesehene Rechteck.
Schritt 2. Nimm einen Aquarellpinsel mit viel Wasser und nimm danach die erste Farbe auf. Male in das dafür vorgesehene Rechteck. Ist die Farbe zu dünn, nimm weitere Farbe auf und tupfe mit dem Pinsel in die dunklere Seite des Rechtecks. Ist die Farbe schon kräftig kannst du mit wässerigen Pinsel die kräftige Farbe in die andere Richtung ziehen. Die Farbe wird heller. So entsteht ein Farbverlauf von kräftig bis hell.

Ein richtiges Aquarell mag es noch nicht sein. Als Grundlage ist es eine große Hilfe für den Einstieg. So kannst du gezielter die passenden Farbe für ein neues Aquarell auswählen.
Motiv 2 Aquarell Farbmischungen anlegen
Die zweite Aufgabe ich ein weiteres Hilfsmittel für zukünftige Aquarellmalereien. Es wird eine Übersicht über die Farben die sich bei der Mischung von 2 Farben ergeben.
Schritt 1. Nimm ein ausreichen großes Blatt Aquarellpapier. Zeichne mit einem Lineal Rechtecke auf das Papier. Die Anzahl ist abhängig von der Anzahl an Farben + eine Spalte. Damit du die Farben gut beurteilen kannst, sollte ein Rechteck etwas 2×3 cm groß sein.
Schritt 2. Male die reinen Farben in die obersten Rechtecke von links nach rechts und in die linke Spalte von oben der 2. Reihe nach unten.
Schritt 3. Mische die Farben die sich in den Koordinaten (Rechtecken) treffen miteinander und male diese in dieses Rechteck ein. Das braucht seine Zeit. Einen Verlauf von hell nach dunkel erreichst du wie beim Motiv 1.

Gerade als Anfänger ist man mit den Farbmischungen oft überfordert. Eine Übersicht kann den Einstieg spürbar erleichtern.
Motiv 3 Ein Herbstblatt in warmen Tönen
Ein einzelnes Ahornblatt oder Eichenblatt in warmen Herbsttönen. Klare Formen. Übersichtliche Farben. Ideal für den Einstieg in die Praxisserie.
Schwierigkeitsgrad. Mittel. Zeitaufwand. Etwa 30 Minuten. Farbempfehlung. Ein warmes Gelb. Ein sattes Orange. Ein tiefes Rot oder Rostbraun. Ein Dunkelbraun für die Adern.
Schritt 1. Richte einen festen Arbeitsplatz ein. Wähle dein Aquarellpapier nach deinen Vorlieben und der Maltechnik aus. Ich habe eines aus 100% Hadern ausgewählt. Da wir Nass-in.Nass malen, sollte das Papier mindestens 300 g/m² Gewicht haben.Weitere Arbeitsmittel sind Pinsel, Wasser und ein Küchentuch.
Schritt 2. Skizziere die Umrissform eines Ahornblattes mit einem harten Bleistift ganz leicht vor. Kein starker Druck. Zeichne auch die Mittelader und die drei Hauptadern.
Schritt 4. Nimm das warme Gelb in Konsistenz wie Milch. Male die gesamte Blattfläche gleichmäßig aus. Bis genau an die Umrisslinie. Nicht darüber hinaus.
Schritt 5. Trocknungspause. Warte 10 Minuten. Der Trocknungsschritt ist Pflicht.
Schritt 6. Nimm das Orange in Konsistenz wie Sahne. Setze es nur an den Rändern des Blattes an. Und rund um die Adern. Nicht die ganze Fläche neu ausmalen. Damit es einen helleren Verlauf gibt, ziehe die Farbe mit einem gewässerten Pinsel nach innen.
Schritt 7. Trocknungspause. Wieder 10 Minuten warten.
Schritt 8. Setze mit dem tiefen Rot oder Rostbraun kleine Akzente. An den Blattspitzen. An einzelnen Randstellen. Ganz sparsam. Diese dunklen Punkte geben dem Blatt Leben.
Schritt 9. Trocknungspause. Diesmal reichen 5 Minuten weil die Farbmenge klein war.
Schritt 10. Zieh mit dem dünnen Pinsel und Dunkelbraun in Konsistenz wie Butter die Mittelader und die Hauptadern nach. Fein und kaum Wasser. Kein Verwaschen mehr.

Tipp zum Herbstblatt. Wenn du das Motiv variieren möchtest male es einmal in ganz anderen Farben. Ein grünes Sommerblatt mit Gelbtönen im Frühling. Ein rotes Weinlaub im Spätherbst. Ein braunes Eichenblatt für den Winter. Die Grundtechnik bleibt identisch. Nur die Farbpalette wechselt. So bekommst du innerhalb einer Woche vier verschiedene Bilder desselben Motivs.
Motiv 4 Landschaft mit Hügeln und Felsmassiv mit Bäumen
Eine sanfte Landschaft mit einem japanischen Kirschblütenzweig im Vordergrund. Impressionistisch mit weichen Verläufen. Ein Motiv mit viel Wirkung bei überschaubarem Aufwand.
Schwierigkeitsgrad. Mittel. Zeitaufwand. Etwa 45 bis 55 Minuten. Farbempfehlung. Ein weiches Hellblau für den Himmel. Ein Blaugrau für die Bergreihe. Ein blasses Grün für die Wiese. Ein warmes Rosa für die Blüten. Ein dunkles Braun für den Ast.
Schritt 1. Richte einen festen Arbeitsplatz ein. Wähle dein Aquarellpapier nach deinen Vorlieben und der Maltechnik aus. Ich habe eines aus 100% Hadern ausgewählt. Da wir Nass-in.Nass malen, sollte das Papier mindestens 300 g/m² Gewicht haben.Weitere Arbeitsmittel sind Pinsel, Wasser und ein Küchentuch.

Schritt 2. Wenn gewünscht, kann man mit einem harten Bleistift H2 die Umrisse der wesentlichen Landschaftsbereich vorzeichnen. Diese dienen als grobe Orientierung.
Schritt 3. Feuchte das gesamte Papier mit klarem Wasser an. Etwa 30 Sekunden lang.
Schritt 4. Warte 20 Sekunden. Das Wasser zieht leicht ein.
Schritt 5. Male den oberen Teil des Papiers mit einem blau aus und ziehe die Farbe mit dem Pinsel nach unten. Unten am Himmel mit etwas lichten ocker und oder hellen gelb in die nasse Farbe pinseln. Wenn dir der obere Bereich zu blass erscheint, kannst du noch in die feuchte Farbe einen kräftigen Farbauftrag oben einfügen und nach unten ziehen. Wenn er zu kräftig ist, mit einem wässerigen Pinsel nach unten verwaschen.
Schritt 6. Trocknungspause. Warte 15 Minuten. Die weichen Verläufe brauchen Ruhe.

Schritt 7. Male mit einem dunkleren blau den Felsen und die ersten Bäume auf der rechten Seite ein. Danach muß das Bild wieder trocknen.
Schritt 8. Verfeinere die Struktur der Verästelung bei den Bäumen und der Felsstruktur. Gehe nicht zu sehr in Details. Nur andeuten reicht vollkommen aus.
Schritt 9. Danach spritze ein kühles rot mit einer Zahnbürste oder einem Pinsel über die Äste der Bäume. Die Spritzer sollen das Laub simulieren. Wenn die roten Spritzer getrocknet sind, spritze mit einem dunklen blau darüber. Das blau soll die Schatten simulieren. Da es rechts unten viele hellen Raum gibt, habe ich auch dort mit rot und blau Farbspritzer aufgesetzt. Da mir bei meinem Bild die Farbspritzer zu klein waren, habe ich mit einem kleinen feuchten Naturschwamm weitere Farbe aufgetupft. Wenn du keinen Naturschwamm hast, geht das auch mit einem Pinsel mit selektiven betupfen und freilassen von Zwischenräumen.
Schritt 10. Trocknen lassen und betrachten. Wenn dir das Bild so gefällt ist es fertig. Wenn nicht, kannst du noch Details einarbeiten. Ich habe das Laub noch einmal mit einem Naturschwamm in rot und blau aufgetupft. Das gibt dem Laub mehr Fülle. Am Ende ist das alles eine persönliche Geschmackssache.

Die vier häufigsten Fehler beim Aquarellbilder malen kompletter Motive
Die klassischen Anfängerfehler kennst du vielleicht schon. Hier vier Fehler die speziell beim Malen kompletter Motive auftreten.
Fehler 1. Zu ungeduldig sein. Die größte Falle bei jedem Motiv ist die Ungeduld zwischen den Schichten. Wer nach fünf Minuten weitermacht statt der vollen zehn oder fünfzehn zu warten bekommt matschige Ränder. Diese heißen Blooms und entstehen wenn du auf halbtrockene Flächen neue nasse Farbe setzt. Setz dir bewusst einen Timer wenn du zur Ungeduld neigst.
Fehler 2. Mit zu viel Farbe starten. Anfänger denken oft dass mehr Farbe mehr Wirkung ergibt. Das Gegenteil ist der Fall. Ein guter Aquarellstart nutzt sehr helle Töne. Erst später kommen die dunkleren Schichten dazu. Wer zu Beginn schon mit Butter-Konsistenz malt hat kein Reservoir mehr für später.
Fehler 3. An Details hängenbleiben. Manche Anfänger investieren dreißig Minuten in eine einzelne Blüte. Und vernachlässigen dann den Rest. Ein gutes Aquarellbild lebt vom Gesamteindruck. Male alle Bildbereiche gleich weit fertig bevor du in einzelne Details gehst. So bleibt die Wirkung ausgewogen.
Fehler 4. Zu spät korrigieren wollen. Viele Anfänger sehen einen Fehler und wollen ihn sofort ausbessern. Solange die Farbe noch feucht ist ist das oft ein Fehler. Ein zweiter Pinselstrich in eine schon platzierte Farbe zieht die Farbe weg. Das Ergebnis wird noch schlimmer. Warte immer bis die Fläche trocken ist bevor du korrigierst. Und plane realistisch. Nicht jeder kleine Makel muss weg. Manchmal machen kleine Zufälle das Bild sogar interessanter.
Wenn du dich in einem klassischen Anfängerfehler wiederfindest schau in meinen Guide Aquarell malen Anfänger. Dort behandle ich die häufigsten Fehler ausführlich.
Wie du deine Aquarellbilder nach dem Malen richtig trocknest
Ein frisch gemaltes Aquarell ist noch empfindlich. Diese fünf Regeln schonen dein Werk in den ersten Stunden.
Erstens. Vollständige Trocknungszeit. Ein Aquarellbild braucht bei Zimmertemperatur mindestens 30 Minuten bis alles komplett trocken ist. Bei nass in nass gemalten Werken auch länger. Fühl mit dem Handrücken. Fühlt sich nichts mehr kalt an ist die Fläche trocken.
Zweitens. Flach liegen lassen. Nach dem Trocknen leg das Bild flach auf einen sauberen Untergrund. Nicht senkrecht stellen. Feuchte Restfarbe kann sonst nach unten laufen.
Drittens. Beschwerung bei Wellen. Wenn sich dein Bild trotz Fixierung leicht gewellt hat leg es zwischen zwei glatte Blätter und beschwer es mit einigen Büchern. Über Nacht liegt es wieder flach.
Viertens. Aufbewahrung ohne Rahmen. Nicht gerahmte Aquarellbilder liegen flach in einer Mappe. Zwischen jedem Blatt ein Seidenpapier. Kein Kunststoff. Kein Keller. Ein trockener Schrank ist der beste Platz.
Fünftens. Kein Fixativ nötig. Aquarellfarben brauchen kein Sprühfixativ. Das Bindemittel Gummi arabicum hält die Pigmente von selbst fest sobald das Wasser verdunstet ist. Ein Fixativ würde die typische Transparenz sogar verändern und den Aquarellcharakter zerstören. Also einfach Finger weg vom Sprühlack.
Häufige Fragen zum Aquarellbilder malen
Wie lange dauert ein komplettes Aquarellbild?
Je nach Motiv zwischen 30 Minuten und mehreren Stunden. Ein einfaches Motiv wie das Herbstblatt aus diesem Beitrag braucht 30 Minuten. Ein komplexeres Motiv mit vielen Ebenen wie die Meeresstimmung braucht eine Stunde. Große detaillierte Werke können mehrere Sitzungen dauern.
Muss ich vor jedem Aquarellbild vorzeichnen?
Nein aber bei komplizierteren Motiven hilft es. Für ein einzelnes Blatt reicht eine ganz leichte Skizze. Für eine Landschaft mit mehreren Elementen ist eine Vorzeichnung Gold wert. Wichtig ist der harte Bleistift und leichter Druck. Die Linien sollen später fast verschwinden.
Kann ich während des Malens Pausen machen?
Ja unbedingt sogar. Aquarell lebt von den Trocknungspausen. Nutze diese Pausen um eine Tasse Tee zu trinken. Um dein bisheriges Bild aus der Distanz zu betrachten. Oder um einfach nur die Hand zu entspannen. Die Pausen sind Teil der Technik.
Welches Papierformat ist für diese Motive am besten?
Alle drei Motive funktionieren am besten in DIN A4 oder DIN A5. Kleinere Formate wie A6 sind zu fummelig für die weichen Verläufe. Größere Formate wie A3 brauchen mehr Wasser und mehr Erfahrung. Für den Einstieg ist DIN A4 der ideale Standard. Es passt in gängige Rahmen und lässt trotzdem genug Detail zu.
Wie mische ich die richtigen Farben für meine Motive?
Am Anfang mit möglichst wenigen Grundfarben. Für die drei Motive in diesem Beitrag reichen fünf bis sechs Farben. Mische auf der Palette oder im Deckel deines Kastens. Immer erst auf einem Restpapier testen. So siehst du den echten Ton bevor du das Bild verhaust.
Wie signiere ich mein Aquarellbild richtig?
Unten rechts oder unten links. Mit einem sehr feinen wasserfesten Stift. Zum Beispiel einem Fineliner mit 0.05 Millimeter Strichbreite. Setze deine Signatur erst wenn das Bild komplett trocken ist. Nicht zu groß. Das Kunstwerk soll im Vordergrund stehen.
Was mache ich wenn mein Bild komplett misslingt?
Nicht wegwerfen. Häng es trotzdem auf. In drei Wochen siehst du es anders. In drei Monaten willst du wissen wo du gestartet bist. Und analysiere kurz was schiefging. Zu viel Wasser. Zu ungeduldig. Falsche Farbmischung. Jedes gescheiterte Bild bringt dich weiter. Male dann sofort das nächste Motiv. Am besten dasselbe. Der zweite Versuch ist fast immer besser.
Woher bekomme ich mehr Motive fürs Aquarellbilder malen?
Woher bekomme ich mehr Motive fürs Aquarellbilder malen? Aus deinem Alltag deinen Fotos oder aus fertigen Sammlungen. In meinem Beitrag Aquarell malen Vorlagen stehen zehn kostenlose Motive als PDF bereit. Und in Aquarell malen Ideen findest du über 40 Motivvorschläge nach Themen sortiert.
Dein nächster Schritt
Komplette Übungen und Aquarellbilder gemalt. Ein guter Nachmittag. Ein tolles Ergebnis.
Wenn dir die Motive gefallen haben male sie ruhig noch einmal in anderen Farben. Ein rosa Herbstblatt in Pastelltönen. Eine Landschaft in anderen Farben und Lichtstimmungen.Variationen bringen dich schneller in deinen eigenen Stil.
Wenn du wissen willst was ein gutes Aquarellbild überhaupt ausmacht schau in meinen Ratgeber Aquarellbild. Und wenn du dich für die Grundlagen der Aquarellmalerei interessierst findest du in meinem Übersichtsartikel Aquarellmalerei alles Wichtige zusammengefasst.
Wenn du eine bestimmte Vorlage brauchst um sofort loszulegen ohne selbst zeichnen zu müssen schau in meine Sammlung Aquarell malen Vorlagen. Dort stehen zehn kostenlose Motive als PDF zum Download bereit. Perfekt als Ergänzung zu den drei Motiven aus diesem Beitrag.
Viel Freude mit deinen ersten kompletten Aquarellbildern.





