Malen mit Wasserfarben: Schritt für Schritt zum Bild

Du sitzt vor dem Papier. Pinsel in der Hand. Kasten offen. Aber du weißt nicht wie du anfangen sollst. Dieser Artikel zeigt dir Schritt für Schritt das Malen mit Wasserfarben. Kein Theorieballast. Nur konkrete Handgriffe. Am Ende hast du zwei komplette Bilder gemalt. Einen Sonnenuntergangshimmel und einen Bergsee mit Nebel. Wenn du zuerst wissen willst was Wasserfarben genau sind schau in meinen Grundlagenartikel Wasserfarben malen. Wenn du sofort loslegen willst bleib hier.

Malen mit Wasserfarben
Malen mit Wasserfarben

Was du in fünf Minuten vorbereitest

Bevor du malst ist der Arbeitsplatz dran. Wenn dein Platz stimmt läuft der Rest von selbst. Nimm einen sauberen Tisch mit gutem Licht. Ein Fenster im Rücken oder eine Tageslichtlampe. Kein warmes Zimmerlicht. Das verfälscht die Farben. Lege ein altes Tuch oder eine Zeitung unter. Wasserfarbe klebt zwar nicht. Aber Flecken sind trotzdem ärgerlich.

Fülle zwei Gläser mit Wasser. Eines nennst du das Dreckglas. Das andere das Sauberglas. Das Dreckglas ist zum ersten Auswaschen. Das Sauberglas nur zum finalen Spülen. So bleiben deine Farben klar. Leg deinen Farbkasten offen daneben. Öffne alle Näpfchen. Tropfe in jedes Näpfchen einen kleinen Tropfen Wasser. Das aktiviert die Farben. Nach 30 Sekunden sind sie weich und lassen sich sauber abnehmen.

Leg zwei Pinsel bereit. Einen dünnen für Details. Einen breiten für Flächen. Kunsthaarpinsel reichen völlig für den Anfang. Nimm ein Blatt Aquarellpapier mit mindestens 300 Gramm pro Quadratmeter. Klebe es an den vier Ecken mit Kreppband auf ein festes Brett. So kann sich das Papier beim Malen nicht wellen. Fertig. Der Platz steht. Jetzt kommt die Hand.

Die richtige Pinselhaltung und Farbaufnahme

Ein guter Pinselstrich beginnt mit der richtigen Haltung. Das lernt niemand nebenbei. Also einmal bewusst üben. Halte den Pinsel nicht wie einen Kugelschreiber. Ein Kugelschreiber liegt eng in der Hand. Der Pinsel liegt locker zwischen Daumen Zeigefinger und Mittelfinger. Der kleine Finger ruht leicht auf dem Papier. Er ist deine Führung.

Halte den Pinsel schräg. Etwa in einem Winkel von 45 Grad. Nicht senkrecht. Ein senkrechter Pinsel gibt eher punktartige Ansätze. Ein schräger Pinsel gibt einen weichen Strich. Für die Farbaufnahme tunkst du den Pinsel erst kurz ins Sauberglas. Streife ihn leicht am Glasrand ab. Der Pinsel soll feucht sein. Nicht tropfnass. Nicht trocken. Dann streichst du mit dem feuchten Pinsel über den gewünschten Farbnapf. Zwei bis drei Runden. Fertig ist deine Farbladung. Diese Ladung reicht für ein paar Zentimeter Strich. Für mehr Farbe zurück in den Napf. Für einen neuen Ton zurück ins Sauberglas und den Pinsel richtig auswaschen.

Wie du Wasser und Farbe richtig mischst

Das Verhältnis von Wasser und Farbe entscheidet über das ganze Bild. Zu viel Wasser gibt blasse Töne. Zu wenig Wasser gibt harte Flecken. Es gibt vier Konsistenzen. Merk sie dir gut. Sie sind das ganze Handwerk beim Malen mit Wasserfarben.

Tee. Sehr viel Wasser. Wenig Pigment. Die Farbe wirkt fast durchsichtig. Perfekt für Himmel und weiche Hintergründe.

Milch. Etwas mehr Farbe. Die Mischung ist milchig cremig. Perfekt für mittlere Flächen und ruhige Töne.

Sahne. Deutlich mehr Farbe. Die Mischung ist dickflüssig. Perfekt für kräftige Blüten und Details im Vordergrund.

Butter. Fast pure Farbe. Nur ein Tropfen Wasser. Perfekt für die dunkelsten Schatten und Silhouetten.

Wenn du am Anfang unsicher bist mach immer erst einen Probestrich am Rand. Auf einem Reststück Papier. So siehst du den echten Ton bevor du das Bild verhaust.

Mehr zur Farbmischung findest du in meinem Grundlagenartikel Aquarellmalerei.

Die vier wichtigsten Handbewegungen beim Malen mit Wasserfarben

Jedes Aquarell besteht aus vier Grundbewegungen. Wenn du diese vier beherrschst kannst du fast jedes Motiv malen.

Bewegung 1. Der Strich. Setze den Pinsel schräg an. Zieh ihn in einer flüssigen Bewegung über das Papier. Kein Anhalten. Kein Zittern. Die Farbe soll gleichmäßig fließen. Übe zehn parallele Striche in verschiedenen Längen.

Bewegung 2. Das Tupfen. Halte den Pinsel senkrecht. Tippe die Spitze kurz aufs Papier. Es entsteht ein runder Punkt. Ideal für Blüten Sterne oder kleine Details. Übe eine Reihe von Tupfen in verschiedenen Größen.

Bewegung 3. Das Waschen. Trage mit einem breiten Pinsel eine große Fläche in gleichmäßiger Farbe auf. Immer in eine Richtung streichen. Nie zurück. Nie zweimal drüber. Perfekt für Himmel und Hintergründe.

Bewegung 4. Der Trockenpinsel. Nimm einen fast trockenen Pinsel mit dicker Farbe. Streiche ihn schnell über das trockene Papier. Es entsteht eine Textur mit vielen kleinen Lücken. Ideal für Baumrinde Fell oder Felsen.

Übe jede dieser Bewegungen zehn Mal auf einem Übungsblatt. Erst dann malst du dein erstes richtiges Bild. Diese fünf Minuten Aufwärmen machen einen riesigen Unterschied.

Nass in nass Schritt für Schritt

Nass in nass ist die klassische Aquarelltechnik. Sie erzeugt weiche Farbverläufe fast ohne Zutun. So gehst du vor.

Schritt 1. Feuchte das ganze Papier mit klarem Wasser an. Nutze einen breiten Pinsel oder einen weichen Schwamm. Etwa 30 Sekunden lang. Das Papier soll gleichmäßig glänzen. Aber kein Wasser darf stehen.

Schritt 2. Warte 20 bis 30 Sekunden. Das Wasser zieht leicht ins Papier ein. Die Oberfläche ist noch feucht. Aber nicht mehr nass. Das ist der perfekte Moment für die erste Farbe.

Schritt 3. Nimm deine erste Farbe. Setze sie mit dem Pinsel auf das feuchte Papier. Die Farbe läuft von selbst aus. Du musst kaum arbeiten. Nur den Pinsel platzieren.

Schritt 4. Setze eine zweite Farbe direkt neben die erste. Die beiden Farben treffen sich und fließen weich ineinander. Kein Verwischen mit dem Pinsel. Die Physik macht die Arbeit für dich.

Schritt 5. Warte mindestens 15 Minuten bis alles trocken ist. Nicht anfassen. Nicht föhnen wenn du weiche Ränder willst. Ein starker Föhn kann die Farben verpusten.

Lasieren Schritt für Schritt

Beim Lasieren baust du eine Farbe in mehreren dünnen Schichten auf. So entstehen Tiefe und Volumen im Bild. So geht es.

Schritt 1. Male die erste Schicht in einer sehr hellen Konsistenz. Ganz dünn. Fast durchsichtig. Das ist deine Grundfarbe.

Schritt 2. Warte bis die Fläche komplett trocken ist. Fühl mit dem Handrücken. Fühlt sich nichts mehr kalt an ist die Fläche trocken. Bei Zweifel warte länger. Ein Föhn hilft.

Schritt 3. Male die zweite Schicht in einer etwas dichteren Konsistenz. Diese Schicht deckt nur einen Teil der ersten Fläche ab. Zum Beispiel nur die Schattenseite.

Schritt 4. Warte wieder bis alles trocken ist. Wiederhole den Vorgang mit einer dritten Schicht. Die dritte Schicht ist noch etwas dichter. Sie deckt einen noch kleineren Bereich ab.

Schritt 5. Setze am Ende die dunkelsten Details mit einer sehr dichten Konsistenz. Nur in den allerdunkelsten Punkten. So bekommt dein Motiv Tiefe.

Merke dir eine Regel für alle Lasuren. Beim Malen mit Wasserfarben gilt immer hell zuerst und dunkel zuletzt. Nie andersrum.

So malst du deinen ersten Sonnenuntergangshimmel

Zeit für das erste komplette Bild. Ein Sonnenuntergangshimmel ist ein perfektes Einsteigermotiv. Wenige Farben und viel Wirkung.

Du brauchst ein Aquarellpapier in A5 oder A4. Deinen Kasten mit den Farben Gelb Orange Pink und Schwarz. Zwei Pinsel und Wasser.

Schritt 1. Feuchte das komplette Papier mit klarem Wasser an. Warte 20 Sekunden.

Schritt 2. Nimm ein warmes Gelb in Konsistenz wie Tee. Male damit das untere Drittel des Papiers an. Streiche waagerecht mit dem breiten Pinsel.

Schritt 3. Nimm ein Orange in Konsistenz wie Milch. Male damit den mittleren Streifen. Direkt über das Gelb. Die Farben fließen leicht ineinander.

Schritt 4. Nimm ein Pink oder Magenta in Konsistenz wie Milch. Male damit den oberen Streifen. Direkt über das Orange. Wieder fließen die Farben weich zusammen.

Schritt 5. Lass das Ganze etwa 15 bis 20 Minuten komplett trocknen. Die weichen Übergänge sind das Herz des Bildes.

Schritt 6. Prüfe mit dem Handrücken ob alles trocken ist. Nicht vorher weitermachen. Sonst matscht dein Sonnenuntergang und die frischen Farben werden trüb.

Schritt 7. Male jetzt die Silhouette. Nimm ein dickes Schwarz in Konsistenz wie Butter. Zieh eine dünne Linie am unteren Rand als Horizont.

Schritt 8. Setze zwei bis drei kleine Baumsilhouetten auf den Horizont. Ein senkrechter Strich für den Stamm. Zwei bis drei kleine Punkte für die Krone.

Schritt 9. Wenn du magst setze einen kleinen schwarzen Vogel an den Himmel. Zwei kurze Striche die sich in der Mitte treffen. Das reicht schon für eine Möwe im Flug.

Schritt 10. Fertig. Lass das Bild vollständig trocknen. Entferne dann das Kreppband. Dein erstes Aquarell ist geboren.

Wenn du lieber mit einer fertigen Vorlage arbeitest schau in meine Sammlung Aquarell Vorlagen für Anfänger. Dort findest du Motive zum Ausdrucken und Nachmalen.

Aquarell Sonnenuntergangshimmel
Aquarell Sonnenuntergangshimmel

So malst du einen Bergsee mit Nebel

Das zweite Bild baut auf dem ersten auf. Es ist etwas anspruchsvoller. Aber gut zu schaffen wenn dir der Sonnenuntergang gelungen ist. Du brauchst wieder ein Aquarellpapier in A5 oder A4. Deinen Kasten mit den Farben Hellblau Blaugrau Dunkelgrau und einem satten Grün. Zwei Pinsel und Wasser.

Schritt 1. Skizziere mit dem Bleistift ganz leicht die Horizontlinie in der Bildmitte. Darüber kommt Himmel und Berge. Darunter der See.

Schritt 2. Feuchte das komplette Papier mit klarem Wasser an. Warte 20 Sekunden.

Schritt 3. Nimm ein Hellblau in Konsistenz wie Tee. Male den oberen Teil des Himmels an. Nur oben. Die Farbe fließt nach unten aus und wird von selbst blasser.

Schritt 4. Nimm sofort ein Blaugrau in Konsistenz wie Milch. Setze am Horizont die hinterste Bergreihe. Weiche Ränder entstehen ganz von selbst weil das Papier noch feucht ist.

Schritt 5. Setze mit dem gleichen Blaugrau eine zweite Bergreihe leicht davor. Diese darf ein bisschen dunkler sein. So entsteht Tiefe im Bild.

Schritt 6. Warte 10 Minuten. Der Himmel und die Berge trocknen jetzt an.

Schritt 7. Male jetzt die Wasserfläche. Nimm das Hellblau nochmal. Ziehe waagerechte Striche mit dem breiten Pinsel. Wichtig. Lasse eine schmale weiße Linie am Fuß der Berge frei. Das ist der Nebel über dem See.

Schritt 8. Warte wieder 10 Minuten. Die Wasserfläche trocknet.

Schritt 9. Setze mit einem Dunkelgrau in Konsistenz wie Sahne die vorderste Bergreihe. Dann setzt du am Ufer ein paar kleine Bäume in Grün. Ebenfalls in Konsistenz wie Sahne. Kleine senkrechte Striche mit dem dünnen Pinsel.

Schritt 10. Für die Spiegelung im Wasser tupfst du dieselben Farben ganz zart in die Wasserfläche. Nur andeuten. Nicht ausmalen. Fertig ist dein Bergsee mit Nebel.

Aquarell Bergsee im Nebel
Aquarell Bergsee im Nebel

Was tun wenn etwas schief geht

Auch beim besten Plan passiert mal was. Diese fünf Notfälle kennt jeder Anfänger. So rettest du dein Bild.

Notfall 1. Zu viel Wasser läuft auf dem Papier. Nimm sofort ein trockenes Küchentuch. Tupfe die überschüssige Feuchtigkeit vorsichtig ab. Nicht wischen. Nur tupfen. Sonst hebst du auch die Farbe wieder ab.

Notfall 2. Die Farbe ist zu dunkel geworden. Nimm einen sauberen feuchten Pinsel. Streiche vorsichtig über die zu dunkle Stelle. Der Pinsel nimmt Farbe auf. Trockne den Pinsel am Papiertuch ab. Wiederhole bis der Ton stimmt.

Notfall 3. Es sind harte Ränder entstanden. Diese heißen Blooms. Sie entstehen wenn du auf eine schon leicht angetrocknete Fläche neue nasse Farbe setzt. Meistens sind Blooms nicht mehr zu retten. Manchmal kannst du sie mit einer weiteren dichten Schicht überdecken. Oder du integrierst sie als bewussten Zufallseffekt.

Notfall 4. Das Papier hat einen Knick oder eine Delle. Warte bis das Bild komplett trocken ist. Leg es zwischen zwei glatte Papiere. Beschwer es mit ein paar dicken Büchern. Über Nacht wird das Papier wieder flach.

Notfall 5. Zwei Farben haben sich unerwünscht vermischt. Warte bis alles trocken ist. Lasiere eine deckendere Schicht in einer klaren Farbe darüber. Das rettet nicht immer das Original. Aber es macht das Ergebnis wieder stimmig.

Wie du weiter übst und schnell besser wirst

Nach den ersten zwei Bildern gilt eine einfache Regel. Übe jeden Tag ein bisschen. Nicht ab und zu viel.

Nimm dir ein kleines Skizzenbuch. Format A6 reicht. Male jeden Tag eine kurze Übung. Fünf bis zehn Minuten reichen völlig. Ein einzelnes Blatt. Eine Wolke. Ein Farbverlauf. Nach einem Monat hast du dreißig kleine Bilder.

Wechsle immer wieder das Motiv. Wenn du zwanzig Wochen nur Blumen malst wirst du in Blumen gut. Aber nicht in Landschaft oder Tieren. Male abwechselnd. So bleibst du beweglich.

Sammle Referenzfotos. Mach beim Spazierengehen Fotos von schönen Motiven. Ein Baum im Gegenlicht. Ein bunter Himmel. Eine feine Wolke. Diese Bilder sind später deine Vorlagen für Regentage.

Wenn dir mal die Motive ausgehen schau in meine große Sammlung Aquarell malen Ideen. Dort findest du über 40 Vorschläge sortiert nach Themen.

Und wenn du dich beim Grundlagenwissen unsicher fühlst geh zurück zu meinem Beitrag Aquarell malen für Anfänger. Dort erkläre ich die Basistechniken ganz in Ruhe.

Häufige Fragen zum Malen mit Wasserfarben

Wie halte ich den Pinsel richtig?

Halte den Pinsel locker zwischen Daumen Zeigefinger und Mittelfinger. Nicht so fest wie einen Kugelschreiber. Der Pinsel liegt schräg in einem Winkel von etwa 45 Grad. Der kleine Finger ruht sanft auf dem Papier und führt die Hand.

Wie viel Wasser gehört auf den Pinsel? 

Der Pinsel soll feucht sein. Nicht tropfnass. Nicht trocken. Streiche ihn nach dem Wassertauchen leicht am Glasrand ab. Für weiche Verläufe darf es etwas mehr Wasser sein. Für Details deutlich weniger.

Warum reißt oder wellt sich mein Papier? 

Meistens ist es zu dünn. Normales Druckerpapier oder 90 Gramm Skizzenpapier hält kein Wasser aus. Nimm mindestens 200 Gramm Aquarellpapier. Klebe es an den Ecken auf ein Brett. Dann bleibt es glatt beim Malen.

Muss ich vor dem Malen mit Wasserfarben vorzeichnen? 

Nein aber es hilft. Skizziere die Grundformen ganz leicht mit einem harten Bleistift vor. Am besten HB oder H. Dünn und ohne Druck. So bleiben die Linien beim Malen fast unsichtbar.

Warum wird meine Farbe fleckig statt gleichmäßig?

Meistens zu wenig Wasser im Pinsel. Oder du hast zweimal über die gleiche Stelle gestrichen. Für eine gleichmäßige Fläche brauchst du genug Wasser und nur einen Strich pro Bereich.

Wie lange darf ich an einem Bild arbeiten?

Für ein kleines Bild reichen 20 bis 30 Minuten aktive Malzeit. Dazwischen kommen Pausen zum Trocknen. Insgesamt kann ein Bild einen Nachmittag dauern. Zu langes Nacharbeiten macht das Ergebnis matschig.

Was ist der wichtigste Trick für Anfänger?

Hell zuerst. Dunkel zuletzt. Diese eine Regel gilt bei fast jedem Aquarellmotiv. Du kannst später jederzeit dunkler werden. Aber nie wieder heller.

Wie oft soll ich das Wasser wechseln?

Sobald es leicht getönt ist. Als Faustregel nach etwa fünf bis zehn Pinselwaschgängen. Klares Wasser gibt klare Farben. Trübes Wasser gibt trübe Farben. Ganz einfach.

Dein nächster Schritt

Du hast jetzt einen kompletten Fahrplan. Vom leeren Papier bis zum fertigen Bild. Jetzt fehlt nur noch der Anfang.

Räum dir heute Abend zwanzig Minuten frei. Bereite deinen Platz vor. Das dauert fünf Minuten. Male dann den ersten Sonnenuntergang. Er wird nicht perfekt. Und das ist völlig ok. Das erste Bild ist immer das schwerste. Danach wird alles leichter.

Merke dir diese Seite für später. Immer wenn du unsicher bist kommst du zurück und schaust in den passenden Abschnitt. Jetzt bist du dran.

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