Aquarellkurs

Du willst einen Aquarellkurs buchen. Aber du weißt nicht welcher zu dir passt. Und ob es online oder in Präsenz sein soll. Dieser Ratgeber hilft dir bei der Auswahl. Klar strukturiert. Ohne Verkaufsdruck. Denn ich verkaufe keinen eigenen Kurs. Ich zeige dir nur wie du den passenden Aquarellkurs findest. Am Ende weißt du welche Anbieter es gibt. Was ein guter Kurs kostet. Und woran du erkennst ob ein Angebot seriös ist. Plus eine wichtige Frage. Ob du überhaupt einen Kurs brauchst.

Helle Kunstklasse mit Holztischen.
Aquarellkurs

Die fünf wichtigsten Kriterien für einen guten Aquarellkurs

Ein guter Aquarellkurs unterscheidet sich vom schlechten in fünf Punkten. Diese solltest du vor jeder Buchung prüfen.

Kriterium 1. Klares Lehr-Niveau. Ein guter Kurs sagt klar für wen er gedacht ist. Anfänger. Fortgeschrittene. Profis. Wer für alle gleichzeitig verspricht liefert am Ende für niemanden.

Kriterium 2. Realistischer Umfang. Ein Kurs mit 20 Minuten Video für 50 Euro ist zu wenig. Ein Kurs mit 30 Stunden Video für Anfänger ist zu viel. Ideal sind fünf bis fünfzehn Stunden Kursmaterial für Einsteiger.

Kriterium 3. Erfahrener Dozent. Schau dir Beispielbilder und Vita des Lehrenden an. Wer selbst professionell malt kann meistens gut unterrichten. Wer nur unterrichtet aber selbst nicht ausstellt ist oft schwächer.

Kriterium 4. Klare didaktische Struktur. Ein guter Kurs baut Wissen systematisch auf. Erst Grundlagen. Dann Techniken. Dann komplette Motive. Wilder Aufbau ohne Reihenfolge frustet dich schnell.

Kriterium 5. Faires Verhältnis von Preis und Leistung. Nicht der teuerste Kurs ist der beste. Aber auch nicht der billigste. Ein realistischer Preis für einen soliden Anfängerkurs liegt zwischen 30 und 100 Euro online. Und zwischen 100 und 400 Euro in Präsenz.

Onlinekurs oder Präsenzkurs was passt zu dir

Beide Kursformen haben ihren Reiz. Und ihre klaren Grenzen.

Onlinekurs. Der flexible Weg. Du lernst wann und wo du willst. Videos kannst du beliebig oft anschauen. Der Vorteil. Zeitliche und örtliche Freiheit. Geringere Kosten. Auswahl aus vielen Dozenten weltweit. Der Nachteil. Kein direktes Feedback vom Dozenten in den meisten Kursen. Kein Austausch mit anderen Lernenden am selben Tisch. Und du musst dich selbst disziplinieren.

Präsenzkurs. Der klassische Weg. Du triffst dich mit anderen Lernenden am festen Termin. Der Vorteil. Direktes Feedback. Persönlicher Austausch. Fester Termin schafft Verbindlichkeit. Der Nachteil. Zeitlich und örtlich gebunden. Höhere Kosten. Und wenn der Dozent nicht passt sitzt du fest.

Mein Rat. Fang mit einem günstigen Onlinekurs an. Wenn dich Aquarell wirklich packt gönn dir später einen Präsenzkurs zum Feinschliff.

Die größten Onlineanbieter für Aquarellkurse

Drei Plattformen dominieren den Online-Markt für Aquarellkurse. Dazu Youtube als kostenlose Ergänzung.

Skillshare. Amerikanische Plattform mit Abo-Modell. Du zahlst monatlich etwa 15 Euro und hast Zugriff auf tausende Kurse. Darunter viele Aquarellkurse von bekannten Dozenten. Ana Victoria Calderón und Ohn Mar Win sind zwei international bekannte Lehrende die dort unterrichten. Die meisten Kurse sind auf Englisch. Ein paar wenige auf Deutsch. Das kostenlose Probeabo von zwei Wochen lohnt sich zum Reinschauen. Zur Plattform Skillshare.

Domestika. Spanische Plattform mit Einzelkurs-Modell. Du kaufst gezielt einen Kurs für 10 bis 50 Euro und behältst ihn dauerhaft. Die Produktion ist meist sehr hochwertig. Viele Kurse haben deutsche Untertitel. Die Bandbreite reicht vom absoluten Einsteiger bis zum fortgeschrittenen Aquarellisten. Zur Plattform Domestika.

Udemy. Große internationale Plattform. Du kaufst einzelne Kurse für 10 bis 100 Euro. Es gibt oft Rabattaktionen die den gleichen Kurs für 15 Euro anbieten. Die Qualität schwankt allerdings stark. Ein Blick in die Bewertungen und Vorschauvideos ist Pflicht bevor du buchst. Trotzdem findest du dort gute deutschsprachige Angebote zu fairen Preisen. Zur Plattform Udemy.

Deutschsprachige Kurse gezielt suchen. Auf allen drei Plattformen kannst du in den Filtern die Kurssprache einstellen. Wer keine englischen Untertitel lesen möchte findet gerade auf Domestika und Udemy solide deutschsprachige Angebote. Skillshare hat weniger deutschsprachige Kurse aber dafür oft die besseren internationalen Dozenten. Ein Kompromiss ist ein englischer Kurs mit deutschen Untertiteln.

Youtube als kostenlose Ergänzung. Auf Youtube findest du hunderte kostenlose Aquarelltutorials. Von einzelnen Techniken bis zu ganzen Motiven. Der Vorteil. Umsonst. Sehr vielfältig. Der Nachteil. Keine strukturierte Ausbildung. Du springst von Video zu Video und lernst punktuell aber nicht systematisch.

Mein Rat. Nutze Youtube als Ergänzung. Und eine der drei bezahlten Plattformen für den strukturierten Aufbau. Die Kombination bringt dich am schnellsten voran.

Präsenzkurse in Deutschland

Wer lieber mit anderen Menschen im Raum lernt findet in Deutschland verschiedene Anlaufstellen.

Volkshochschulen. Der günstige Klassiker. Fast jede Stadt hat ein VHS-Programm. Ein Aquarellkurs mit sechs bis zehn Terminen kostet meistens 50 bis 150 Euro. Die Qualität variiert nach Dozent. Aber der Preis passt zum Einstieg immer.

Kunstschulen. Systematischer und intensiver. Ein Semesterkurs mit wöchentlichen Terminen liegt zwischen 300 und 600 Euro. Dafür bekommst du einen erfahrenen Kunstpädagogen und meist kleinere Gruppen als an der Volkshochschule.

Private Ateliers und Kunstakademien. Der Weg für ernsthafte Fortschritte. Wochenendkurse in privaten Ateliers kosten meistens 200 bis 500 Euro. Der Vorteil. Sehr kleine Gruppen. Intensive Betreuung. Oft mit renommierten Malerinnen und Malern.

Boesner-Filialen. Die Kette für Künstlerbedarf bietet regelmäßig Workshops in ihren Filialen an. Preislich meist bei 80 bis 200 Euro pro Wochenende. Themen wechseln laufend. Termine findest du auf der Boesner-Webseite.

Für alle Präsenzkurse gilt. Frag vorher nach einer Materialliste. Manche Kurse stellen alles. Andere erwarten dass du deine eigene Grundausstattung mitbringst. Wenn du gerade erst startest schau in meinen Beitrag Aquarell malen Anfänger für die passende Ausstattung.

Aquarellreisen und Malurlaube

Für Fortgeschrittene und alle die Aquarell mit Reisen verbinden wollen gibt es spezielle Malreisen. Eine Woche in der Toskana. Ein Kurs auf einer griechischen Insel. Eine Malwoche in Südfrankreich.

Der Vorteil. Du malst an inspirierenden Orten. Meist bei bestem Licht. Und lernst intensiv von einer erfahrenen Malerin oder einem erfahrenen Maler. Die Gruppen sind meistens klein.

Der Preis. Zwischen 800 und 2500 Euro für ein bis zwei Wochen. Meist inklusive Unterkunft und Vollpension. Reise und Kursleitung immer inklusive.

Bekannte Anbieter für Aquarellreisen sind zum Beispiel artistravel oder verschiedene kleinere Ateliers die eigene Reisen ausrichten. Vor der Buchung immer die Kursleitung ansehen und auf Erfahrungen ehemaliger Teilnehmer schauen.

Für wen das lohnt. Menschen die Aquarell schon länger machen und in einer intensiven Woche wirklich einen Sprung nach vorne machen wollen. Oder für alle die Reisen und Malen unbedingt verbinden möchten. Für den ersten Kontakt mit der Technik ist eine Reise überdimensioniert.

Woran du einen schlechten Aquarellkurs erkennst

Auch bei Aquarellkursen gibt es schwarze Schafe. Fünf Warnsignale sollten dich stutzig machen.

Warnung 1. Unklare Zielgruppe. Wenn im Kurstitel nicht steht für wen der Kurs gedacht ist geh weiter. Ein guter Kurs sagt klar Anfänger Fortgeschrittene oder Profis.

Warnung 2. Keine Vorschauvideos oder Testlektionen. Seriöse Anbieter zeigen dir vorab was dich erwartet. Wer keine Vorschau bietet hat oft etwas zu verbergen.

Warnung 3. Keine transparenten Kursinhalte. Du solltest vor der Buchung wissen welche Techniken vermittelt werden. Welche Motive gemalt werden. Welches Material du brauchst. Fehlt das ist der Kurs unseriös.

Warnung 4. Unrealistische Versprechen. Aquarell malen in einem Wochenende meistern. Profi werden in sieben Tagen. Solche Formulierungen sind reine Marketingsprüche. Aquarell braucht Zeit. Ein guter Kurs sagt dir das offen.

Warnung 5. Kein Impressum oder unklarer Anbieter. Bei jedem Kurs solltest du wissen wer dahinter steht. Fehlen Impressum Kontakt und Bewertungen dritter Nutzer ist Vorsicht angesagt.

Wie du das meiste aus einem Aquarellkurs herausholst

Ein Kurs allein macht dich nicht besser. Diese fünf Tipps machen den Unterschied zwischen bloßem Konsum und echtem Lernen.

Tipp 1. Aktiv mitmachen statt nur zuschauen. Male jede Übung selbst mit. Nicht später. Sondern parallel. Das ist der einzige Weg wie Wissen in die Hand übergeht.

Tipp 2. Alle Übungen komplett durchziehen. Auch die die dir langweilig vorkommen. Grundübungen sind Grundübungen. Wer sie überspringt bleibt in den Grundlagen hängen.

Tipp 3. Notizen führen. Ein kleines Malbuch neben dem Bildschirm oder in der Präsenzstunde. Schreibe wichtige Tipps auf. Skizziere Farbmischungen. Nach dem Kurs hast du dein eigenes Nachschlagewerk.

Tipp 4. Mit anderen Teilnehmern austauschen. Fast alle Plattformen haben Foren oder Kommentar-Bereiche. In Präsenzkursen lernst du deine Mitschüler kennen. Der Austausch bringt oft mehr als die reine Kursstunde.

Tipp 5. Nach dem Kurs eigenständig weiterüben. Wer nach dem letzten Termin den Pinsel weglegt verliert schnell wieder alles. Nimm dir vor jeden Tag zehn Minuten weiterzumachen.

Wann sich ein Aquarellkurs wirklich lohnt und wann nicht

Nicht jeder Anfänger braucht einen Kurs. Manchmal ist Selbststudium der schnellere Weg. Hier ehrlich.

Ein Kurs lohnt sich wenn. Du strukturiert lernen willst und die Verbindlichkeit brauchst. Du direktes Feedback vom Dozenten wünschst. Du in einer Gemeinschaft lernen möchtest. Du eine spezielle Technik gezielt lernen willst. Oder du schnellere Fortschritte machen willst als beim Selbststudium.

Ein Kurs lohnt sich weniger wenn. Du völlig autodidaktisch lernen kannst und diszipliniert bist. Du nur mal ausprobieren willst ob dir Aquarell überhaupt liegt. Du finanziell gerade knapp bist. Oder du keine Zeit für einen festen Rhythmus hast.

Ein Zwischenweg. Wenn du unsicher bist starte mit einem sehr günstigen Onlinekurs für 15 bis 30 Euro. So testest du sowohl deine Motivation als auch die Kursform. Nach ein paar Wochen weißt du sicher ob dir Aquarell liegt. Und ob dir das Format gefällt. Erst dann investierst du gezielt mehr Geld in einen umfangreicheren Kurs oder in einen Präsenzworkshop.

Mein persönlicher Rat. Fang mit dem Selbststudium an. Nutze meinen kompletten Lernpfad in Aquarell malen lernen. Wenn du nach ein paar Wochen merkst du willst mehr investieren buch dann einen gezielten Kurs. So sparst du Geld und hast schon Grundlagen die dir das Kurserlebnis verbessern.

Häufige Fragen zum Aquarellkurs

Was kostet ein Aquarellkurs?

Preise unterscheiden sich stark je nach Kursformat. Ein Onlinekurs auf Skillshare Domestika oder Udemy kostet zwischen 10 und 100 Euro. Ein Wochenendkurs an der Volkshochschule 50 bis 150 Euro. Ein Semesterkurs an einer Kunstschule 300 bis 600 Euro. Eine Aquarellreise 800 bis 2500 Euro.

Wie lange dauert ein Aquarellkurs?

Online-Anfängerkurse dauern meist 5 bis 15 Stunden Videomaterial. Kurse an der Volkshochschule 6 bis 10 Termine mit je zwei Stunden. Wochenendkurse zwei Tage mit je 6 Stunden. Aquarellreisen ein bis zwei Wochen.

Ist ein Online-Aquarellkurs so gut wie ein Präsenzkurs? 

Ja und nein. Ein guter Onlinekurs vermittelt die Techniken genauso gründlich. Was fehlt ist das direkte Feedback und der persönliche Austausch. Wer diszipliniert ist kommt online genauso weit. Wer den festen Termin braucht ist in Präsenz besser aufgehoben.

Für wen lohnt sich ein Aquarellkurs? 

Für Menschen die strukturiert lernen wollen. Für alle die eine spezielle Technik gezielt trainieren möchten. Und für alle die den Austausch mit anderen Aquarellisten suchen. Für reine Ausprobierer ist ein Kurs oft überdimensioniert.

Was brauche ich für einen Aquarellkurs? 

Die Grundausstattung sollte vorher stehen. Aquarellkasten Pinsel Papier Wasser. Details findest du in meinem Beitrag Aquarell malen Anfänger. Manche Präsenzkurse stellen das Material. Bei Onlinekursen brauchst du alles selbst.

Kann ich Aquarell auch ohne Kurs lernen?

Ja absolut. Viele Aquarellisten haben es sich autodidaktisch beigebracht. Ein guter Grundlagenartikel wie mein Beitrag Aquarellmalerei plus regelmäßige Übung reicht für den Einstieg. Meine Sammlung Aquarell malen Vorlagen gibt dir Motive für die ersten Wochen.

Gibt es Aquarellkurse für Kinder?

Ja. Volkshochschulen und Kunstschulen bieten oft spezielle Angebote für Kinder ab acht Jahren an. Auch viele private Ateliers haben Kinderkurse. Preislich bewegen sie sich bei 60 bis 150 Euro für einen Ferienkurs.

Was ist der Unterschied zwischen einem Aquarellkurs und einem Malkurs?

Ein Aquarellkurs konzentriert sich auf die Aquarelltechnik. Ein Malkurs kann verschiedene Techniken umfassen. Wer gezielt Aquarell lernen will bucht einen Aquarellkurs. Wer allgemein malen möchte einen Malkurs. Mehr zum Vergleich in meinem Beitrag Aquarell malkurs.

Was kostet ein Aquarellkurs? Preise unterscheiden sich stark je nach Kursformat. Ein Onlinekurs auf Skillshare Domestika oder Udemy kostet zwischen 10 und 100 Euro. Ein Wochenendkurs an der Volkshochschule 50 bis 150 Euro. Ein Semesterkurs an einer Kunstschule 300 bis 600 Euro. Eine Aquarellreise 800 bis 2500 Euro.

Wie lange dauert ein Aquarellkurs? Online-Anfängerkurse dauern meist 5 bis 15 Stunden Videomaterial. Kurse an der Volkshochschule 6 bis 10 Termine mit je zwei Stunden. Wochenendkurse zwei Tage mit je 6 Stunden. Aquarellreisen ein bis zwei Wochen.

Ist ein Online-Aquarellkurs so gut wie ein Präsenzkurs? Ja und nein. Ein guter Onlinekurs vermittelt die Techniken genauso gründlich. Was fehlt ist das direkte Feedback und der persönliche Austausch. Wer diszipliniert ist kommt online genauso weit. Wer den festen Termin braucht ist in Präsenz besser aufgehoben.

Für wen lohnt sich ein Aquarellkurs? Für Menschen die strukturiert lernen wollen. Für alle die eine spezielle Technik gezielt trainieren möchten. Und für alle die den Austausch mit anderen Aquarellisten suchen. Für reine Ausprobierer ist ein Kurs oft überdimensioniert.

Was brauche ich für einen Aquarellkurs? Die Grundausstattung sollte vorher stehen. Aquarellkasten Pinsel Papier Wasser. Details findest du in meinem Beitrag Aquarell malen Anfänger. Manche Präsenzkurse stellen das Material. Bei Onlinekursen brauchst du alles selbst.

Kann ich Aquarell auch ohne Kurs lernen? Ja absolut. Viele Aquarellisten haben es sich autodidaktisch beigebracht. Ein guter Grundlagenartikel wie mein Beitrag Aquarellmalerei plus regelmäßige Übung reicht für den Einstieg. Meine Sammlung Aquarell malen Vorlagen gibt dir Motive für die ersten Wochen.

Gibt es Aquarellkurse für Kinder? Ja. Volkshochschulen und Kunstschulen bieten oft spezielle Angebote für Kinder ab acht Jahren an. Auch viele private Ateliers haben Kinderkurse. Preislich bewegen sie sich bei 60 bis 150 Euro für einen Ferienkurs.

Was ist der Unterschied zwischen einem Aquarellkurs und einem Malkurs? Ein Aquarellkurs konzentriert sich auf die Aquarelltechnik. Ein Malkurs kann verschiedene Techniken umfassen. Wer gezielt Aquarell lernen will bucht einen Aquarellkurs. Wer allgemein malen möchte einen Malkurs. Mehr zum Vergleich in meinem Beitrag Aquarell malkurs.

Dein nächster Schritt

Du weißt jetzt welche Anbieter es für Aquarellkurse gibt. Was ein guter Kurs kostet. Und woran du gute von schlechten Kursen unterscheidest.

Wenn du dir noch nicht sicher bist ob ein Kurs überhaupt der richtige Weg für dich ist schau in meinen kompletten Lernpfad Aquarell malen lernen. Dort zeige ich dir wie du auch ohne Kurs systematisch besser wirst.

Wenn du direkt zu den ersten Handgriffen springen willst nutze meinen Beitrag Wasserfarben malen.

Viel Freude bei der Kursauswahl. Und beim Aquarellieren.

Leave a Reply