Wasserfarben malen lernen: Techniken und erste Übungen

Du willst mit Wasserfarben malen. Vielleicht liegt noch ein alter Kasten aus der Schulzeit rum. Vielleicht hast du dir gerade einen neuen gekauft. In beiden Fällen bist du hier richtig. In diesem Artikel lernst du alles Wichtige zum Wasserfarben malen. Was Wasserfarben genau sind. Welche Sorten es gibt. Welches Material du wirklich brauchst. Und wie du die ersten Techniken hinbekommst. Der Text ist für absolute Anfänger geschrieben. Kein Fachwissen nötig. Am Ende bekommst du drei fertige Übungen die du sofort nachmalen kannst. Und du kennst die typischen Anfängerfehler und weißt wie du sie vermeidest.

Wasserfarben malen
Wasserfarben malen

Was sind Wasserfarben eigentlich

Wasserfarben sind Farben die mit Wasser verdünnt werden. Der Name sagt es schon. Ohne Wasser passiert nichts. Erst durch das Wasser lässt sich die Farbe verstreichen.

Jede Wasserfarbe besteht aus drei Zutaten. Die erste Zutat sind Pigmente. Das sind winzige Farbteilchen. Sie geben der Farbe ihren Ton. Die zweite Zutat ist ein Bindemittel. Bei Wasserfarben ist das meistens Gummi arabicum. Das ist ein getrockneter Saft aus dem Akazienbaum. Er hält die Pigmente auf dem Papier fest sobald das Wasser verdunstet. Die dritte Zutat ist das Wasser. Es macht die Farbe flüssig und beweglich.

Wasserfarben gibt es als kleine Näpfchen im Kasten oder als weiche Farbe in Tuben. Das Prinzip bleibt immer gleich. Pinsel in Wasser tauchen. Über den Farbnapf streichen. Farbe auf Papier auftragen. Trocknen lassen. Fertig. Wer tiefer in die Materie einsteigen will findet mehr Hintergrund in meinem Grundlagenartikel Aquarellmalerei.

Wasserfarben und Aquarellfarben der Unterschied

Viele denken Wasserfarben und Aquarellfarben sind das Gleiche. Das stimmt nur zur Hälfte. Wasserfarben ist der Oberbegriff. Darunter fallen Aquarellfarben. Aber auch Deckfarben aus dem Schulmalkasten. Und auch Gouachefarben.

Der klassische Wasserfarbenkasten aus der Schule enthält meistens Deckfarben. Diese heißen auch Schulmalfarben. Sie sind deckend. Das heißt sie überdecken den Untergrund. Weiß kannst du auf Schwarz malen. Und es bleibt sichtbar. Diese Farben enthalten neben den Pigmenten noch Kreide oder ein anderes Füllmittel. Dadurch werden sie undurchsichtig und wirken matt.

Echte Aquarellfarben sind das Gegenteil. Sie sind transparent. Sie lassen den weißen Untergrund durchscheinen. Weiß gibt es meistens gar nicht im Kasten. Das Weiß in einem Aquarell entsteht immer durch das Papier. Aquarellfarben sind viel stärker pigmentiert als Deckfarben. Deshalb wirken die Farben leuchtender und tiefer.

Für den ersten Versuch ist beides in Ordnung. Wenn du bunte flächige Bilder malen willst nimm Deckfarben. Wenn du weiche transparente Werke magst nimm echte Aquarellfarben. Mehr zum Einstieg findest du in meinem Beitrag Aquarell malen für Anfänger.

Welche Wasserfarben passen zu wem

Es gibt grob drei große Gruppen. Jede passt zu einer anderen Zielgruppe und zu einem anderen Budget.

Kinderfarben. Zum Beispiel von Pelikan oder Faber-Castell. Klassische Deckfarben in bunten Näpfchen. Robust und günstig. Perfekt für Kinder ab dem Kindergartenalter. Auch für Erwachsene die einfach mal spielen wollen. Ein Kasten mit 12 Farben kostet um die zehn Euro.

Studienaquarellfarben. Zum Beispiel von Van Gogh oder Cotman. Echte Aquarellfarben in Näpfchen oder Tuben. Für Hobbymaler und Einsteiger die es ernst meinen. Deutlich bessere Pigmente als Kinderfarben. Aber noch bezahlbar. Ein guter Kasten kostet zwischen 30 und 60 Euro.

Künstleraquarellfarben. Zum Beispiel von Schmincke Horadam oder Winsor und Newton Professional. Höchste Qualität. Sehr feine Pigmentierung. Leuchten stark und mischen sauber. Für Fortgeschrittene und Profis. Ein guter Einstiegskasten kostet ab 80 Euro.

Mein Tipp für den Start. Nimm Studienaquarellfarben. Sie sind der beste Kompromiss aus Preis und Qualität. Kinderfarben frusten schnell weil sie flach und matt wirken. Künstlerfarben sind für den ersten Versuch übertrieben. Nach ein paar Monaten kannst du immer noch umsteigen.

Grundausstattung für Anfänger

Du brauchst nicht viel für den Start. Ein guter Anfang ist billiger als du denkst. Diese fünf Dinge reichen.

Ein Wasserfarbenkasten mit 12 bis 24 Farben. Am Anfang reicht die einfache Variante. Zu viele Farben verwirren nur.

Zwei Pinsel. Einen dünnen mit Größe 4 und einen mittleren mit Größe 10 – 12. Ein Rundpinsel aus Kunsthaar ist völlig ausreichend. Echthaarpinsel sind teuer und für Profis. Ein sauberer Kunsthaarpinsel für sechs Euro macht am Anfang alles mit.

Ein Wasserglas. Nimm ein großes. Kleine Gläser werden zu schnell dreckig. Ein leeres Marmeladenglas eignet sich super. Noch besser sind zwei Gläser. Eines für den ersten Grobwaschgang. Eines für sauberes Wasser.

Ein Papiertuch oder ein Küchentuch. Zum Abtupfen des Pinsels. Wichtig um saubere Farben zu behalten.

Eine Palette. Bei einem Wasserfarbenkasten ist meistens ein Deckel dabei der als Palette dient. Sonst tut auch ein weißer Teller. Er zeigt dir die Farben so wie sie auf dem Papier aussehen.

Und das Wichtigste. Passendes Papier. Normales Druckerpapier funktioniert nicht. Es wellt sich sofort und die Farbe zerläuft. Nimm mindestens 200 Gramm pro Quadratmeter. Besser sind 300 Gramm. Ein Cotton-Papier mit Baumwollanteil ist die Königsklasse. Mehr zur Auswahl findest du in meinem Artikel Aquarellpapier.

Erste Techniken beim Wasserfarben malen

Es gibt vier Grundtechniken. Wenn du diese kannst schaffst du fast jedes Motiv. Übe jede Technik einmal auf einem Probeblatt. Erst dann malst du ein richtiges Bild.

Nass in nass. Das ist die typische Aquarelltechnik. Feuchte das Papier zuerst mit klarem Wasser an. Setze dann Farbe auf die nasse Fläche. Die Farbe läuft sanft aus und ergibt weiche Übergänge. Perfekt für Himmel Nebel oder weiche Hintergründe.

Lasieren. Male eine Farbschicht auf und lass sie komplett trocknen. Dann male eine zweite Schicht darüber. Die untere Schicht scheint durch. So entstehen tiefe Farbtöne und Volumen. Klassische Technik für Blätter Schatten und Falten.

Trockenpinsel. Nimm wenig Wasser und viel Farbe. Streiche mit dem Pinsel über trockenes Papier. Es entsteht eine strukturierte Oberfläche mit vielen kleinen Lücken. Ideal für Baumrinde raue Felsen oder Fell.

Salztechnik. Streue etwas grobes Salz auf eine noch feuchte Farbfläche. Das Salz saugt die Farbe an sich. Es entstehen kleine sternartige Muster. Sehr schön für einen Sternenhimmel oder magische Effekte. Nach dem Trocknen wischst du das Salz einfach ab.

Wenn du auch mal mit einem Stift arbeiten willst schau in meinen Beitrag Malen mit Aquarellstiften (in Vorbereitung). Aquarellstifte kombinieren Zeichnen und Malen. Sie sind ein guter Zwischenschritt für alle die aus dem Skizzieren kommen.

Drei einfache Übungen zum Nachmalen

Diese Übungen sind für den ersten Malabend gedacht. Sie brauchen jeweils 10 bis 20 Minuten. Und sie ergeben sofort ein zeigbares Ergebnis. Fang mit der ersten an.

Übung 1. Ein Farbverlaufshimmel. Feuchte das ganze Papier mit klarem Wasser an. Nimm dann ein Ultramarinblau auf den Pinsel. Male oben einen breiten Streifen. Der obere Streifen wird kräftig blau. Nach unten arbeitest du mit mehr Wasser und weniger Farbe. Der Verlauf wird von oben nach unten immer heller. Am unteren Rand hörst du ganz auf. Fertig ist dein erster Aquarellhimmel.

Übung 2. Ein einzelnes Herbstblatt. Zeichne die Umrisse eines einfachen Blattes leicht mit Bleistift vor. Zum Beispiel ein Ahornblatt oder ein Eichenblatt. Male die Grundform in einem warmen Gelb aus. Solange die Farbe noch feucht ist tupfst du kleine Punkte in Orange und Rot dazu. Die Farben laufen ineinander und ergeben einen natürlichen Herbstverlauf. Nach dem Trocknen malst du die dunkleren Blattadern mit einem feinen Pinsel und einem satten Braun.

Übung 3. Eine sanfte Landschaft. Teile das Papier gedanklich in drei Streifen. Der obere Streifen wird der Himmel. Male ihn mit einem hellen Blau nass in nass. Der mittlere Streifen wird ein Bergrücken. Nimm ein weiches Grau oder Blaugrau. Der untere Streifen wird eine Wiese. Male sie in einem satten Grün. Trockne alles vollständig. Setze am Ende ein paar kleine schwarze Silhouetten von Bäumen auf den Bergrücken. Fertig ist deine erste kleine Aquarelllandschaft.

Wenn du Lust auf mehr Motive hast schau in meine Sammlung Aquarell malen Ideen. Dort findest du über 40 Vorschläge sortiert nach Themen und mit Schwierigkeitsgrad.

Typische Anfängerfehler beim Wasserfarben malen

Diese Fehler kennt fast jeder Einsteiger. Wenn du sie kennst sparst du dir viel Frust am Anfang. Hier sind die sieben häufigsten.

Fehler 1. Zu wenig Wasser im Pinsel. Wasserfarben brauchen Wasser um zu fließen. Ohne genug Wasser bleibt die Farbe kleben und wirkt schmierig. Tauche den Pinsel richtig ein. Streife nur leicht am Glasrand ab.

Fehler 2. Zu viele Farben in einer Mischung. Wenn du auf der Palette drei oder mehr Farben in einem Klecks vermischst wird das Ergebnis oft ein trübes Braun. Nimm für eine Mischung nie mehr als zwei Farben. Sonst geht die Frische verloren.

Fehler 3. Neue Farbe auf halbtrockene Flächen. Wenn du auf eine leicht angetrocknete Fläche neue nasse Farbe setzt entstehen wolkige harte Ränder. Diese heißen Blooms. Warte bis die Fläche komplett trocken ist. Oder arbeite bewusst nass in nass gleich zu Beginn.

Fehler 4. Immer im dreckigen Wasser waschen. Nach ein paar Pinselgängen ist das Wasser braun. Wenn du dann sauberes Blau anmischen willst wird es matschig. Wechsle das Wasser regelmäßig. Am besten hast du zwei Gläser. Eines zum groben Auswaschen. Eines für sauberes Wasser.

Fehler 5. Zu dünnes Papier. Normales Druckerpapier wellt sich sofort und die Farbe verzieht sich. Auch günstiges 90 Gramm Papier ist zu dünn. Mindestens 200 Gramm sind Pflicht. Besser 300 Gramm. Sonst sieht auch das schönste Motiv verwaschen aus.

Fehler 6. Weiß aus der Tube. Bei echten Aquarellen bleibt Weiß immer das Papier. Nutze für helle Stellen keine weiße Deckfarbe. Lass die Stellen einfach frei. Das wirkt viel natürlicher und leuchtender.

Fehler 7. Zu langes Nacharbeiten. Wasserfarben verzeihen kein ewiges Korrigieren. Je öfter du über eine Stelle malst desto matschiger wird sie. Höre lieber zu früh auf als zu spät. Weniger ist im Aquarell fast immer mehr.

Tipps zum Üben und Weiterlernen

Malen lernt man nur durch Malen. Alle Videos und Bücher der Welt helfen nichts wenn du nie den Pinsel in die Hand nimmst.

Male jeden Tag ein kleines Bild. Auch nur zehn Minuten reichen. Ein winziges Skizzenbuch passt in jede Tasche. So kannst du auch unterwegs üben. Im Café. Im Zug. Auf einer Parkbank.

Wiederhole das gleiche Motiv oft. Male eine Tulpe zwanzig Mal hintereinander. Beim zwanzigsten Versuch sieht sie viel besser aus als beim ersten. Wiederholung ist der schnellste Weg zum Fortschritt.

Beobachte andere Aquarellisten. Auf Instagram und Youtube findest du unzählige Kurzvideos zum Nachmachen. Sei aber vorsichtig. Kopiere nicht einfach ab. Nimm die Technik und wende sie auf dein eigenes Motiv an.

Führe ein kleines Farbtagebuch. Notiere welche Mischungen du gemacht hast. Male ein Farbfeld daneben. Schreibe die Namen der beteiligten Farben dazu. Nach ein paar Wochen hast du deine eigene Referenz für alle wichtigen Töne.

Sei geduldig mit dir. Die ersten fünfzig Bilder werden nicht perfekt. Das ist ganz normal. Wichtig ist dass du weitermachst. Jedes Bild bringt dich einen kleinen Schritt weiter.

So pflegst du deine Wasserfarben und Pinsel richtig

Wasserfarben und Pinsel halten viele Jahre wenn du sie gut behandelst. Ein paar einfache Regeln reichen.

Pinsel immer sofort ausspülen. Nach dem Malen wäschst du den Pinsel mit klarem Wasser aus bis das Wasser klar bleibt. Trockne die Haare vorsichtig mit einem Küchentuch ab. Streiche sie in Form. Lass den Pinsel dann liegend oder mit den Haaren nach oben trocknen. Nie mit den Haaren nach unten in ein Glas stellen. Sonst verbiegen sie sich.

Farbkasten offen trocknen lassen. Nach dem Malen sind die Näpfchen nass. Lass den Kasten offen stehen bis alles trocken ist. Erst dann klappst du ihn zu. Feuchte Farben in einem geschlossenen Kasten können schimmeln.

Papier flach lagern. Aquarellblöcke lagerst du liegend an einem trockenen Ort. Feuchte Luft macht das Papier wellig noch bevor du überhaupt gemalt hast. Ein trockener Schrank ist der beste Platz.

Wasserglas jeden Tag frisch. Nach der Malsession weg mit dem alten Wasser. Ein sauberes Glas am nächsten Tag erspart dir Frust und schlechte Farben.

Wie viel Zeit du am Anfang einplanen solltest

Aquarell wirkt schnell. Ist es aber nicht immer. Jeder Trockenschritt kostet Zeit. Plane das ein. Für ein kleines Bild im Postkartenformat brauchst du etwa 15 bis 30 Minuten. Ein größeres Bild in DIN A4 kann eine ganze Stunde dauern. Wenn du mehrere Schichten lasierst summiert sich das schnell. Pausen zwischen den Schichten sind Pflicht.

Setze dir am Anfang keinen Zeitdruck. Wähle einen ruhigen Nachmittag. Stell dir Wasser ans Papier und lass die Farben in Ruhe wirken. So macht Wasserfarben malen von Anfang an Freude.

Häufige Fragen zum Wasserfarben malen

Sind Wasserfarben und Aquarellfarben das Gleiche? 

Nein aber sie sind verwandt. Wasserfarben ist der Oberbegriff. Aquarellfarben sind eine Form davon. Der klassische Schulkasten enthält aber Deckfarben. Diese sind nicht transparent sondern deckend. Aquarellfarben sind transparent und stärker pigmentiert.

Welches Papier braucht man für Wasserfarben?

Für den Anfang reicht Aquarellpapier mit 200 Gramm pro Quadratmeter. Besser sind 300 Gramm. Alles unter 200 Gramm wellt sich und ergibt Frust. Für saubere Ergebnisse lohnt sich Papier mit einem hohen Baumwollanteil.

Warum werden meine Wasserfarben immer stumpf?

Meistens sind es zwei Gründe. Erstens dreckiges Wasser. Zweitens zu viele Farben in einer Mischung. Tausche das Wasser aus sobald es trübe wird. Mische nie mehr als zwei Farben in einem Klecks. Dann bleiben die Töne klar und leuchtend.

Wie lange braucht Wasserfarbe zum Trocknen?

Meistens sind es zwei Gründe. Erstens dreckiges Wasser. Zweitens zu viele Farben in einer Mischung. Tausche das Wasser aus sobald es trübe wird. Mische nie mehr als zwei Farben in einem Klecks. Dann bleiben die Töne klar und leuchtend.

Kann man Wasserfarben auf Leinwand malen?

Eine normale Leinwand nimmt Wasserfarbe nur schlecht auf. Es gibt spezielle Aquarellleinwände mit einer besonderen Grundierung. Für den Anfang bleib beim Aquarellpapier. Das gibt einfach bessere Ergebnisse.

Sind alte Wasserfarben aus der Schulzeit noch benutzbar?

Ja meistens ja. Wasserfarben trocknen nur ein. Ein Tropfen Wasser reicht um sie wieder zu aktivieren. Solange die Näpfchen nicht schimmeln kannst du sie weiter nutzen. Auch nach Jahren im Schrank.

Muss ich zeichnen können um Wasserfarben zu malen?

Nein. Viele Motive brauchen keine genaue Zeichnung. Weiche Formen wie Blüten Berge oder Sonnenuntergänge kommen ganz ohne exakte Linien aus. Für kompliziertere Motive hilft eine leichte Bleistiftskizze als Grundlage.

Wie mische ich meinen ersten Farbverlauf?

Feuchte das Papier mit klarem Wasser an. Setze oben viel Farbe. Nach unten arbeite mit mehr Wasser und weniger Farbe. Der Farbverlauf entsteht ganz von selbst. Von kräftig oben zu blass unten.

Dein nächster Schritt beim Wasserfarben malen

Wasserfarben malen ist ein Hobby für ein ganzes Leben. Es kostet wenig. Es beruhigt den Kopf. Und es macht nach jeder kleinen Übung ein bisschen stolz.

Fang heute Abend an. Nimm die einfachste der drei Übungen. Der Farbverlaufshimmel geht in zehn Minuten. Du brauchst nur einen Pinsel etwas Papier und einen Kasten Wasserfarben. Kein Kunstwerk. Nur ein Anfang.

Wenn dir die ersten Bilder gefallen komm später zurück zu diesem Artikel. Probiere die zweite Übung. Dann die dritte. Nach einem Monat hast du eine kleine Serie eigener Werke. Nach einem Jahr bist du kein Anfänger mehr. Nach drei Jahren fühlt sich der Pinsel wie eine Verlängerung deiner Hand an.

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