Aquarell – Die Seele des Ginkgo
Mittwoch, 21.10.2009 von Kolinsky

Motiv:
Die Seele des Ginkgo
Papier 300 g/m² “Classic” 24×30 cm
Galerien, Tipps und Tricks über die Aquarellmalerei
Mittwoch, 21.10.2009 von Kolinsky

Motiv:
Die Seele des Ginkgo
Papier 300 g/m² “Classic” 24×30 cm
Dienstag, 20.10.2009 von Kolinsky

Motiv:
Herbst – Farben
Papier 300 g/m² “Classic” 24×30 cm
Sonntag, 18.10.2009 von Kolinsky
Auch bei der Aquarellmalerei verbessert man sein Können und seine Malfähigkeiten durch regelmäßiges üben bzw. malen. Leider kommt es bei mir aus beruflich bedingten Stress oft vor das ich ein Jahr oder sogar länger keinen Pinsel in die Hand nehmen will. Wenn ich dann nach solch einer längeren Malpause wieder neu motiviert loslegen will, produziere ich im inzwischen ungeübten Übereifer erst mal bemaltes Altpapier.
Sonntag, 18.10.2009 von Kolinsky
Büttenpapier wird mit Rundsieben aus Naturfilzen hergestellt. Es hat meist eine sehr hohe Wasseraufnahmefähigkeit. Dadurch sind solche Papiere meist sehr gut für alle Naßtechniken in der Aquarellmalerei geeignet. Von Hahnemühle habe ich bisher nur das Echt-Bütten 200 g/m² getestet. Naßtechniken gelingen selbst dem noch Ungeübten sehr gut.

Allerdings sind die 200 g/m² für großflächige Naßtechniken nicht immer optimal. Trotz Rundumverleimung bei den Blöcken kann das Papier durch die hohe Feuchtigkeit Wellen schlagen. Hier sollte man insbesondere bei den Größeren Formaten lieber zu den schwereren Papieren greifen. Auch Hahnemühle bietet hier Papergewichte von 300, 400 und sogar 600 g/m² an. Diese sind schwer genug um genügend Wasser ohne Wellenschlag aufnehmen zu können.
Sonntag, 18.10.2009 von Kolinsky
Ein weiteres Aquarellpapier das ich bisher ausprobiert habe ist das Cornwall 450 g/m² von Hahnemühle. Mit 450 g/m² hat es sozusagen Kartondicke. Dies wirkt sich logischerweise auf einen höheren Preis aus, hat aber im Gegenzug wesentlich mehr Vorteile.

Durch die Dicke des Papiers ist es hervoragend für die meisten Naßtechniken geeignet. Ein wellen des Papieres wird unterbunden und so wird ein gleichmäßiger Farbverlauf gewährleistet. Auch die Planlage ist nach dem trocknen hervorragend. Was mir persönlich am besten gefällt ist das sehr helle Weiß, was die Farben intensiver wiedergeben kann. Ein weiterer Vorteil der Dicke ist das dadurch Auswaschtechniken oder Fehler noch relativ gut durch auswaschen realisiert bzw. korrigiert werden können.
Samstag, 17.10.2009 von Kolinsky
Das Veneto habe ich bisher noch nicht großartig getestet. So weit mir bekannt gibt es dieses Aquarellpapier auch noch nicht so lange. Als kleines Werbegeschenk eines Verlages erhielt ich mal einen kleinen 10×10 cm Musterblock. Interessant finde ich das es auf beiden Seiten bemalt werden kann! Die Vorderseite ist mit einer leicht rauhen Oberfläche ähnlich wie bei manchen Büttenpapieren ausgestattet. Und die Rückseite hat eine relativ matte und feine Oberfläche. Der Hauptvorteil ist das man ein Papier mit zwei unterschiedlichen Charakteristiken hat und sich so die Bevorratung zweier einsparen kann.

Samstag, 17.10.2009 von Kolinsky
Die Auswahl an Aquarellpapieren ist oft sehr groß. Das Britannia matt hat ein Papiergewicht von 300 g/m² und ist somit bereits mit der erforderlichen Mindestdicke für Naßtechniken geeignet. Bei mir war es eines der ersten Aquarellpapiere mit dem ich recht gut bis sehr gut zurecht gekommen bin. Es ist für Trockenmaltechniken genauso geeignet wie für viele Naß-in-Naß-Maltechniken. Korrekturen können meist noch gut realisiert werden. Dadurch ist es auch sehr gut für den Einsteiger und noch nicht so Geübten geeignet.

Samstag, 17.10.2009 von Kolinsky
Heute firmiert man als Hahnemühle FineArt GmbH und produziert Spezialpapiere für den Kunstbereich. Für die Fotografie gibt es genauso wie für die Malerei hochwertige Papiersorten. So führt Hahnemühle auch ein sehr breites Sortiment an verschiedenen Aquarellpapieren für die verschiedenen Maltechniken, in vielen Papiergewichten und zahlreichen Oberflächenstrukturen.
Montag, 12.10.2009 von Kolinsky
Über eine Aquarellforum bin ich auf die Onlinevideos bei Youtube von Bob Davies gestossen. Bob ist aus Liverpool in Großbritannien und bringt in seinen Onlinevideos das Aquarellmalen anderen Künstlern anschaulich näher. Meiner Meinung nach kann man in einem Video oft mehr und schneller das malen erlernen da man dem Künstler sozusagen über die Schulter schaut und detailiert seine Maltechnik, Pinselführung und den Malstil sehen und so auch leichter nachvollziehen kann.
Ob man solch eine individuelle Maltechnik selbst umsetzen kann ist dann allerdings oft eine andere Angelegenheit
Sonntag, 04.10.2009 von Kolinsky
Hahnemühle produziert seit über 420 (vierhundertzwanzig) Jahren Papiere. Ein Schwerpunkt ist die Herstellung sehr hochwertiger Papiere für Maler und Künstler. So gibt es auch eine sehr breite Palette für die Aquarellmalerei. Ja nach Könnerstufe und Maltechnik und persönlicher Vorliebe wird es hier starke Differenzen in den Vorliegen für ein Papier geben.

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